Cappriccio Chor Birsfelden


2013

  • Das Konzertprojekt "Nordwärts" verband Chorgesang mit Bewegung. Der Capriccio Chor Birsfelden unter der Leitung von Christoph Kaufmann, die Tänzerin Rebecca Weingartner und drei MusikerInnen interpretierten die nordischen Werke auf ganz eigene und aussergewöhnliche Weise. Dazwischen erzählte Paul Strahm nordische Märchen. So ergaben sich aus den brillanten Instrumentierungen von Andreas Wäldele und Thomas Bergmann ergreifend wehmütige Volkslieder und virtuose Instrumentalstücke, zu denen Rebecca Weingartner tanzte. Die Verbindung von mehrstimmigen Chorsätzen mit Solo-Sopran (Gillian Macdonald), Violine, Mandoline (Andreas Wäldele) und Gitarre (Thomas Bergmann) kreierten ein unverwechselbares eigenständiges Klangbild und bestachen durch die virtuose Sing- und Spielfreude.

2014

  • Der Capriccio Chor, unter der Leitung von Christoph Kaufmann, interpretierte weltliche und liturgische Gesänge aus Osteuropa. Aus den Instrumentierungen von Andreas Wäldele (Violine, Mandoline) und Thomas Bergmann (Gitarren) ergeben sich ergreifende Volkslieder und virtuose Intstrumentalstücke. Margarita Kennedy bereicherte das Konzertprogramm mit ihrem Tanz. Dazwischen erzählte Paul Strahm ein russisches und ein ukrainisches Märchen. Die Abwechslung von  weltlichen und liturgischen Gesängen sowie die Verbindung von mehrstimmigen Chorsätzen mit Solo-Sopran von Gillian Macdonald, Violine und Gitarre, schufen ein unverwechselbares, eigenständiges Klangbild.

2015

  • Im Konzertprojekt "Sonniger Süden" sang der Capriccio Chor unter der Leitung von Christoph Kaufmann einerseits a cappella Canzonen und Madrigale alter italienischer Meister sowie Notturni von W. A. Mozart. Andererseits interpretierte der Chor zusammen mit den drei MusikerInnen u.a. Lieder von Ornella Vanoni und aus dem Film "Volver". Aus den brillanten Instrumentierungen von Andreas Wäldele und Thomas Bergmann ergaben sich ergreifende Chor-Arrangements und virtuose Instrumentalstücke. Die Verbindung von Chorsätzen mit Solo-Sopran, Violine, Mandoline und Gitarre kreierten ein unverwechselbares eigenständiges Klangbild und bestaich durch die virtuose Sing- und Spielfreude. Michelle Nascimentos leidenschaftlicher Flamencotanz rundete das Programm ab